Ins Ausland verlagert

Unter dem Stichwort „ins Ausland verlagert“ verstehen wir heutzutage sofort, daß es um die industrielle Produktion von irgendwelchen Gütern gehen muß, die vorher bzw. bislang im Inland hergestellt wurden.
Insofern ist das ganze Thema sicherlich ein mittlerweile ebenso dominantes wie etabliertes Merkmal des „spätkapitalistischen Wirtschaftssystems“ – wie man es in Anklang an die Diktion der alternativen Jugendbewegung der späteren 1970er Jahre mittlerweile wohl nennen kann.

Vor kurzem haben wir den bestürzenden Dokumentarfilm über multiresistente Keime und Antibiotika bzw. deren Herstellung gesehen, der hier erreichbar ist (Stand: heute) – http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/der-unsichtbare-feind-video-102.html

In diesem Film geht es unter anderen um Folgen praktisch durchweg unzulänglicher Produktionsbedingungen von Antibiotika und der daraus resultierenden Entstehung von multi-resistenten Keimen in China und insbesondere in Indien. Diese Keime kommen durch Tourismus und Warenimporte zunehmend nach Europa. Es ist für die Pharmafirmen legal, die importierten Tabletten in Deutschland lediglich noch zu verpacken und diese Ware dafür als „Made in Germany“ zu deklarieren. Wir sind hier mittlerweile praktisch abhängig von der Produktion von Antibiotika im Ausland, da so gut wie alle inländischen Hersteller den Preiskampf bereits verloren haben …

Eigentlich sollte ich hier aufhören, zu schreiben.

Die Problematik der immer exklusiveren Produktion von diversen Dingen – auch ganz banaler Alltagsgegenstände – in Ländern anderer Kontinente, insbesondere in östlichen Ländern, kam mir (dennoch) neulich wieder in den Sinn, als es darum ging, ganz banal einen neuen Toaster zu kaufen. Eine reichlich banale Parallele, kann man denken. Die Problematik ist in der Tat extrem unterschiedlich.

Aber wirklich so banal?
Und ganz unterschiedlich?

In Deutschland einen Toaster kaufen – nichts leichter als das?
Durchschnittlich scheint so ein Ding um die € 30.- zu kosten. Geht aber auch für deutlich weniger. Beim „M …-Markt“ sind sie fast alle teurer als im Online-Versandhandel (ich bin eh für „Geist ist geil“), zudem hat der nämliche Markt recht wenige seiner Angebote aus dem Online-Katalog auch wirklich auf Lager. Man müßte also bestellen – was erfahrungsgemäß mitunter reichlich lange dauert. Läuft also im Grunde auf dasselbe hinaus.
Wie auch immer – es gibt Toaster an jeder Straßenecke und eine allzu große Geldausgabe bedeuten sie auch nicht. Oder?

Um es vorwegzunehmen: ich habe (am Computer) weit über eine Stunde gebraucht, um einen zu finden. Bald wollte ich nämlich ein paar Kleinigkeiten ein bißchen genauer wissen – insbesondere den Herstellungsort; das Herstellungs-LAND kann man dann auch gleich sagen. Nicht so einfach, denn das wird (online) sehr oft nicht angegeben. Praktisch nie, eigentlich. Ist das so legal?
Bewirken solche Fragen irgendetwas, außer daß sie Zeit kosten?

Plötzlich ließ mich das nicht mehr los und ich geriet ich in einige tiefere Recherchen; las z. B. Kunden-Rezensionen eines Groß-Versenders (mit „A“ am Anfang), in denen dann das besagte Herstellungsland manchmal drinsteht – aber nur, wenn man Glück hat und ein Kunde es halt in seinen Rezensionstext hineingeschrieben hat.
Fast immer heißt es da „China“. Manchmal „Taiwan“, auch „Indien“ etc. Wenn ich aber, bitteschön, jetzt mal einen Toaster „Made in Germany“ kaufen möchte, mache ich die Erfahrung, daß dies ein recht schwer erfüllbarer Wunsch ist.

Europäische Labels täuschen vielfach; die meisten sind längst verkauft oder als Lizenzen quasi vermietet – wie z. B. das Etikett „AEG“, das der Firma Elektrolux gehört, die über ihren Geschäftsbereich Electrolux Global Brand Licensing an beliebige Firmen Lizenzen zur Verwendung des Namens „AEG“ vergibt. Was für ein mieser, lächerlicher Betrug. Und das ist offenbar legal. Wo leben wir?
Mehr Beispiele: Severin produziert überwiegend in China, Cloer tut dies seit 1990 ausschließlich, Arendo gehört dem taiwanesischen htc. Die eigentlich noch vertraute Marke Braun gehörte schon vor längerem der vormals französischen, später japanischen Gilette, die gehört aber aktuell wiederum Procter & Gamble. Ein großer Teil weiterer vormals vertrauter Fabrikate (z. B. Emsa, Rowenta,Tefal, Moulinex, Krups, WMF …) gehören bereits dem weltweit tätigen französischen Konzern Groupe SEB. Derlei Aufzählungen ließen sich lange fortführen …

Es melden sich Reflexionen über „europäische Arbeitsplätze im aktuellen Stadium des Wirtschaftssystems“ – oder wie soll man das ausdrücken? Das berühmte Resumee der europäischen „Wirtschaftsweisen“, daß nämlich „zu asiatischen Preisen herstellen und zu europäischen Preisen verkaufen“ auf die Dauer nicht funktionieren kann, ist bereits mindestens 20 Jahre alt. Logisch – ich kann nicht ständig nur Importware aus China etc. kaufen und dabei beklagen, daß das System hier für den Großteil der Bevölkerung den Bach hinuntergeht. Damit würde ich mich aus der Solidargemeinschaft davonstehlen (wie wörtlich trifft dieser Ausdruck zu?) und unglaubwürdig machen, nicht?

Also, nochmals: ich will einen in Europa hergestellten Toaster finden. Am besten jetzt mal gleich, wie gesagt, mit dem Suchfilter „Made in Germany“.
Tatsächlich sieht es damit erst einmal schwierig aus. Das hat mir, wie gesagt, keine Ruhe gelassen. Nach einiger Zeit und einigen Arbeitsschritten gebe ich explizit „Toaster made in Germany“ in die Suchmaschine ein. Nur dann kommt das Ergebnis: es gibt welche. Aber die kosten auch ein Mehrfaches – so um die € 100.- Ich denke darüber nach, ob nicht hier irgendwo der langen Rede kurzer Sinn liegt…

Einer dieser Apparate ist von der Firma Ritter (das Modell heißt allen Ernstes „Volcano“ – wie erschreckend!). Eine Vertriebsfirma in Bergisch Gladbach hatte das günstigste Angebot. Der Versand funktionierte innerhalb von einem Tag, alles tadellos. Ein offensichtlich hochwertiges Gerät in einem tollen Design. Und es macht einen äußerst stabilen Eindruck – na, mal sehen.
Vorweggenommer – s. u. – Nachtrag v. 17. Januar 2021: der „Volcano“ ist entgegen eventueller Befürchtungen nicht ausgebrochen, sondern funktioniert bis heute tadellos.

Insgesamt das gute Gefühl, hier einmal richtig entschieden zu haben. Mal davon abgesehen, daß der Kaufpreis mit meinen Einkommensverhältnissen nicht ganz im Einklang stehen könnte. Um es mal so zu sagen.
Ganz sicherlich ist es ein gutes Gefühl, offenbar und immerhin als Verbraucher sozusagen einmal NICHT in der Würde meiner Existenz beleidigt worden zu sein, indem mir jemand irgendeinen billigen Tand angedreht hätte. Ein paar gescheite Zitate zu diesem Thema finden sich übrigens noch auf http://www.iposs.de/1/gesetz-der-wirtschaft/

Abgestimmt wird ja mit dem Konsumverhalten, nicht wahr? Ich sinniere noch ein wenig über Macht und Rechte des Bürgers als Konsument im Verhältnis zu eben denen als Staatsbürger …  Dabei habe ich das Gefühl, mich auf einer Art sinkenden Schiff zu befinden, eigentlich bereits auf verlorenem Posten zu kämpfen. Jedoch scheint mir nichts übrig zu bleiben, als es für heute beim Kauf dieses formidablen Toasters bewenden zu lassen und keinen anderen Weg zu sehen, als daß ich hierin und im Allgemeinen höchstens etwas „vorleben“, also ein Vorbild sein könnte, wenn in absehbarer Zeit ein revolutionärer Geist einer neuen, nächsten Generation zum Kampf antreten muß …
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Nachtrag v. 08. Juli 2017: der Toaster bewährt sich großartig. Ähnlich gute Erfahrungen habe ich mittlerweile übrigens im Bereich „Textilien“ mit Hemden von Olymp, Unterwäsche von Trigema, Socken von Lindner. Außerdem tut eine Personenwaage von Seca – ein Familienunternehmen, bei dem ich allerdings über das „Made in Germany“ nicht ganz sicher bin – seit 2001 unverbrüchlich ihren Dienst. Wahrscheinlich läßt sich das hier noch lange weiterführen …
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Nachtrag v. 17. Januar 2021: … genau. Das Thema scheint zunehmendes öffentliches Interesse zu erwecken. Es zeigt sich, daß die Problematik durchaus nicht nur bei den Produzenten liegt, sondern mindestens ebenso beim Handel, insbesondere infolge der zunehmend ins Maßlose gesteigerten Margen der Großhandelsketten. Nach bzw. gleichzeitig mit „Made in Germany“ stirbt der Einzelhandel und selbst große Agrar-Unternehmen können unter dem allen guten Sitten widersprechenden extremen Preisdruck nicht mehr wirtschaftlich arbeiten. Wir erleben daher zur Zeit eine Protestwelle inländischer Produzenten – eine Welle, die sich womöglich noch ausweiten wird.
Zurück zum Thema.
Mir kommen in letzter vermehrt Anbieter von Waren im Internet unter, die offensichtlich mit „Fortschrittlichkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Fairness“ in Produktion und Handel werben und sich jedenfalls grundsätzlich ein „alternatives“ Image geben wollen. Allerdings sucht man bei nicht wenigen solcher Firmen im Internet-Auftritt vergeblich nach Angaben über den Produktionsstandort – ausgerechnet.
Das gelungenste Beispiel einer – immerhin recht engagierten – Antwort auf meine entsprechende Anfrage hat bis jetzt „Waschbär“ gegeben – die ebenfalls viel über ihre Ethik usw. schreiben, aber Angaben über den Produktionsstandort auf ihrer Home Page konsequent verschweigen.
Hier die Antwort (vom 28.10.2019):

„… Als engagierter und interessierter Kunde wissen Sie sicherlich, dass wir Wert auf Produkte „Made in Germany“ legen oder zumindest eine Herstellung in Europa bevorzugen. Grundsätzlich stehen wir aber dafür, wirtschaftliche Beziehungen gerecht zu gestalten, unabhängig davon, wo die Produktion stattfindet. Um ein Beispiel zu nennen: Die Weber und Weberinnen, die in Indien die Teppiche für unser Sortiment herstellen, benötigen neben ihren Einkünften aus Feldarbeit noch weitere Einkommensquellen. Auf dem Land aber gibt es keine Fabriken o.ä.. Die traditionelle Teppichproduktion ist so dezentral organisiert, dass es auch in kleinen Dörfern Workshops gibt, in denen die Menschen arbeiten können. Wir sorgen in „unseren Workshops“ für soziale Arbeitsbedingungen, indem wir mit Step, dem Fair-Trade-Label für handgefertigte Teppiche, zusammen arbeiten und können mit unserer Nachfrage den Menschen ein Einkommen sichern. Das sind die positiven Seiten der globalen Warenströme. Waschbär setzt sich dafür ein, dass diese auf Basis von fairen Bedingungen von statten gehen. …“

So viel zu den „fairen“ Produktionsbedingungen – die ich im Übrigen trotz einiger Bedenken nicht völlig unfair finden kann (allerdings nur für den Fall, daß die gebotenen Einkommen wirklich höher liegen als der dort übliche, ausbeuterische Durchschnitt der sonstigen Post-Kolonialherren. Darüber haben die Waschbären zwar keine Angaben gemacht, aber ich will es mal gutgläubig voraussetzen.).
Für die geschilderte Ethik läßt man sich allerdings hierzulande recht ordentlich bis mitunter fürstlich bezahlen. Zum Beispiel kann man Seifen á 150g für knapp € 10.- erwerben oder Damen-„Shirts“ ab € 50.- (hier gehen die Preise bis € 170.-). Da läßt sich leicht über gesicherte „Einkommensquellen“ schwätzen, die man in Indien noch zusätzlich zur Feldarbeit brauche. Mir imponiert das so jedenfalls nicht besonders…

Gerade habe ich einmal bei der – eigentlich interessanten – Berliner Firma „Albert Kreuz“ angefragt, WO eigentlich produziert wird, da ich auf der Home Page wieder einmal keinerlei Angaben zu Produktionsstandorten finden konnte.
23.01.2021:  … weit gefehlt. Auf der Unter-Seite Ueber Albert Kreuz findet sich eine allerdings sehr kryptisch geratene Formulierung, die auf den deutschen Produktionsstandort hinweist – sowie auf die ab 2018 zusätzliche, neue portugiesische Teil-Produktion.
Aus der Mail (sic):

„… vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir haben dies auf unserer „Über Albert Kreuz“ Seite eigentlich beschrieben. Wahrscheinlich ist zu sehr im Text versteckt. Die Informationen können Sie hier finden:
2018
Erweiterung der Konfektion

Die Konfektion, welche bisher in Hartmannsdorf / Deutschland erfolgt bekommt Zuwachs. Bei der Suche nach einer Fertigungsstätte für Clean Cut Artikel, bei dem hochpräzise computergesteuerte Schnitte notwendig sind, wurden wir in Portugal fündig. Teile des Sortiments werden zukünftig in Portugal gefertigt, in einer hochmodernen Fertigungsanlage. Oberste Grundsätze bleiben: Beste Qualität, Faire Produktionsbedingungen.

Wir fertigen somit in Deutschland und Portugal. …“

Ich habe in meiner Antwort auf die irreführende Wortwahl „erfolgt“ hingewiesen und im Übrigen den ganzen ungelenken Text samt aller Fehler in einer redigierten und korrigierten Version zurückgeschickt, als höflichen Vorschlag. Vielleicht wird er ja umgesetzt.

(Beitrag zuletzt überarbeitet am 24.01.2021)

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6 Kommentare

  1. Ich habe auch den Volcano für meine Eltern gekauft, vor ein paar Jahren kostete er Eur 119, jetzt als ich ihn für mich selbst bestellen wollte, liegt der Preis leider bei satten 154 und das ist mir zu viel !! Es ist aber ein tolles, solides Gerät; aber wirklich auch das Einzige aus Deutschland. Alles andere ist China. Dasselbe Leid habe ich beim Wasserkocher, der ist ebenfalls zu ersetzen! Ich fühle mich von den Landsleuten vera******t die diesen Chinamist blind kaufen ohne Fragen zu stellebn und somit unsere Industrie ruinieren.

    1. Hallo Julian – danke für Deinen Kommentar. Ich bin ganz derselben Meinung und auch besorgt darüber, wie hoch die Preise für inländische oder auch europäische Produkte schon sind (bei A…n sind die „Volcano“ allerdings besonders teuer). Tip: die italienische Firma ALESSI stellt Haushaltwaren und -geräte her, u. a. Wasserkocher 😉
      Alles Gute und Grüße – Johannes

  2. Hallo, sehr interessanter Artikel. Toaster gibt es auch von der in Deutschland produzierenden Fa. Graef.Wie auch Wasserkocher.
    Bei den Wasserkochern soll auch die Fa. Ritter etwas haben, inwieweit aus Plastik müßte ich erst recherchieren.
    Ein schwieriges Unterfangen und ein Preisfrage natürlich.
    Ich habe jetzt von der Fa. Graef einen Toaster über Ebay Kleinanzeigen gekauft. Wenn fast neu, dann wäre es eine Alternative-aber auch ein Risiko.
    Ich bin jedenfalls noch auf der Suche für einen Wasserkocher. Habe die Fa. Arendo mit dem Wasserkocher MIZU
    gefunden, aber die produzieren in Taiwan .

    1. Hallo – danke für den Kommentar mit dem Tip bwz. Firma Graef. Der vorige Kommentator hatte noch die italienische Firma Alessi erwähnt. Man muß wirklich suchen…
      Gruß – Johannes

  3. Sehr geehrter Herr Schaedlich,
    Ihr Artikel ist ganz wunderbar!
    Ich schlage mich beim Einkaufen auch schon länger mit dem Problem herum, WIRKLICH in Deutschland hergestellte Waren zu bekommen.
    Nicht nur bei Toastern und Wasserkochern, auch bei Computern oder Handys sowie bei Kosmetik, Bekleidung etc.
    Es ist wirklich sehr schwer herauszufinden, welche deutschen Firmen auch in DE produzieren.
    Zum Beispiel frage ich mich das auch regelmäßig bei den Eigenmarken der Handelsketten wie Lidl, Rossmann, Tschibo usw.
    Haben Sie zu diesem ganzen Themenkomplex vielleicht noch mehr Informationen oder Links?
    Das wäre grandios.
    Beste Grüße von der Ostsee
    Ihre Hedda Nymann

    1. Hallo Hedda –
      danke für die nette Zuschrift.
      Ich beschäftige mich sporadisch mit dem Themenkomplex, habe aber bislang keine weiteren Links.
      Gerade habe ich einmal bei der – eigentlich interessanten – Berliner Firma „Albert Kreuz“ angefragt, WO eigentlich produziert wird – da im gesamten Internet-Auftritt keine Angaben zu Produktionsstandort(-en) zu finden sind. Nach einer Antwort werde ich einen entsprechenden Link bzw. Nachtrag hinzufügen.
      Es gibt ja in letzter Zeit allerhand Firmen, die sich „modern“, „alternativ“, „nachhaltig“ usw. darstellen, aber keine Angaben zu Produktionsstandort(-en) machen. Ich habe dazu in meinem Text (s. o.) einen weiteren Nachtrag hinzugefügt.
      Falls Ihnen einmal ein in diesem Sinn interessante Information/Link unterkommt, bin ich dankbar für eine Weiterleitung. Das Thema scheint im Übrigen zunehmendes öffentliches Interesse zu erwecken.
      Ihnen alles Gute und beste Grüße – Johannes

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